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Handwerker beim Arbeiten mit einer Bohrmaschine

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Von Tradition bis Digitalisierung

Warum eine starke Arbeitgebermarke im Handwerk auch für zukunftsorientierte Betriebe wichtig ist

Vom Sägewerk bis zum Friseursalon – Handwerker sind die wahren Helden unseres Alltags. Doch während Tradition und Handwerk immer noch einen wichtigen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen, ist es an der Zeit, auch die digitale Welt zu erobern. Warum Employer Branding dabei eine entscheidende Rolle spielt und wie zukunftsorientierte Betriebe davon profitieren können, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

1. Warum Employer Branding im Handwerk?

Ganz einfach: Weil es auch für zukunftsorientierte Betriebe wichtig ist, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren. Gerade im Handwerk gibt es oft einen Mangel an Fachkräften, daher ist es umso wichtiger, sich als Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben. Eine starke Arbeitgebermarke kann dabei helfen, qualifizierte Mitarbeiter anzuziehen und langfristig zu binden.
Aber wie schafft man das als Handwerksbetrieb? Hier kommt die Tradition ins Spiel:

– Durch die Betonung von Werten wie Zuverlässigkeit, Qualität und Handwerkskunst kann man sich als traditionsbewusstes Unternehmen positionieren und so das Interesse potenzieller Bewerber wecken. –

Doch auch die Digitalisierung hat ihre Vorteile: Durch den Einsatz moderner Technologien können Arbeitsprozesse optimiert werden und man kann sich als innovatives Unternehmen präsentieren. Wie genau man eine starke Arbeitgebermarke aufbaut, erfährt man im nächsten Abschnitt.

2. Die Rolle der Tradition beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke

Eine starke Arbeitgebermarke ist für jeden Betrieb von großer Bedeutung. Doch wie kann man als Handwerksbetrieb eine solche Marke aufbauen? Eine Möglichkeit besteht darin, die Tradition des Betriebs zu betonen. Viele Handwerksbetriebe können auf eine lange Geschichte zurückblicken und haben in ihrer Region einen hohen Bekanntheitsgrad. Wer möchte nicht für einen Betrieb arbeiten, der seit Generationen erfolgreich am Markt besteht und dessen Produkte oder Dienstleistungen bekannt sind? Die Tradition kann somit ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter sein und gleichzeitig das Image des Betriebs stärken. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Tradition nicht als altmodisch oder rückwärtsgewandt wahrgenommen wird. Vielmehr sollte sie als Grundlage für Innovation und Weiterentwicklung genutzt werden.

3. Wie Digitalisierung das Handwerk verändert und unterstützt

Die Digitalisierung hat auch vor dem Handwerk nicht Halt gemacht und verändert die Branche in vielen Bereichen. Doch anstatt sich dagegen zu sträuben, sollten Betriebe diese Veränderungen als Chance begreifen und nutzen. Denn die Digitalisierung kann das Handwerk unterstützen und effizienter machen. Ob es um die Planung und Steuerung von Projekten geht oder um die Optimierung von Arbeitsabläufen – digitale Tools können hier eine große Hilfe sein. Durch den Einsatz von moderner Technologie können Handwerksbetriebe nicht nur Zeit sparen, sondern auch Kosten reduzieren und ihre Arbeit noch präziser ausführen. So wird das Handwerk nicht nur digitaler, sondern auch zukunftsfähiger.

Wer als Betrieb auf die Möglichkeiten der Digitalisierung setzt, zeigt sich als innovativer Arbeitgeber und kann so auch bei potenziellen Mitarbeitern punkten.

4. Wie kann man Employer Branding in Handwerksunternehmen umsetzen?

Es ist gar nicht so kompliziert wie man denkt. Zunächst einmal ist es wichtig, eine klare Vorstellung von der eigenen Marke zu haben und diese auch nach außen zu kommunizieren. Hierbei helfen Fotos und Videos, die die Mitarbeiter bei der Arbeit und beim Miteinander zeigen genauso gut wie Aufnahmen von der Ausstattung und den Arbeitsmitteln. Dafür kann man die Digitalisierung nutzen, um zum Beispiel auf Social Media Plattformen präsent zu sein und potentielle Bewerber anzusprechen. Eine weitere Möglichkeit ist die Zusammenarbeit mit Schulen oder Universitäten, um junge Talente frühzeitig für das Handwerk zu begeistern. Wichtig ist dabei immer, authentisch zu bleiben und die eigene Persönlichkeit als Arbeitgeber herauszustellen. Denn nur so kann man langfristig Mitarbeiter gewinnen und halten – auch im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen im Handwerk.

Folgende Liste hilft Ihnen, sich auf das Thema einzustimmen:

  1. Analysieren Sie Ihre aktuelle Situation: Werfen Sie einen gründlichen Blick auf Ihr Handwerksunternehmen. Welche Art von Arbeitsplatz bieten Sie? Identifizieren Sie Ihre Stärken und Schwächen. Was macht Sie stolz, und was kann verbessert werden? Eine ehrliche Selbstreflexion ist der erste Schritt zur Verbesserung Ihrer Arbeitgebermarke.
  2. Definieren Sie Ihre Arbeitgebermarke: Denken Sie an Ihre Arbeitgebermarke wie an Ihr eigenes Markenzeichen. Was macht Sie einzigartig? Welche Werte und Kultur repräsentieren Sie? Sie sind nicht nur ein Handwerker, sondern ein Handwerks-Experte. Das sollte die Welt wissen!
  3. Definieren Sie Ihre Zielgruppe: Klar, Sie möchten die besten Mitarbeiter anziehen, aber wen möchten Sie wirklich? Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe. Welche Qualitäten sollten sie mitbringen, und welche Belohnungen bieten Sie diesen Talenten?
  4. Entwickeln Sie eine Kommunikationsstrategie: Erstellen Sie eine klare Botschaft, die so scharf ist wie Ihr bestes Werkzeug. Kommunizieren Sie Ihre Werte und Kultur in einer Sprache, die Ihre Zielgruppe versteht. Sprechen Sie zu ihren Herzen, nicht nur zu ihren Köpfen.
  5. Gestalten Sie eine Karriereseite auf Ihrer Website: Ihre Karriereseite sollte nicht wie ein langweiliges Bewerbungsformular aussehen. Sie sollte genauso glänzen wie Ihr bestes Handwerksstück. Zeigen Sie, wie aufregend es ist, ein Teil Ihres Teams zu sein.
  6. Social Media Präsenz: Sie sind kein Mauerblümchen. Teilen Sie Geschichten, die Ihren Handwerks-Alltag lebendig machen. Lassen Sie Bilder und Videos von Ihren beeindruckenden Projekten sprechen. Seien Sie bereit, Fragen zu beantworten und in den Dialog zu treten.
  7. Mitarbeiterengagement: Sie benötigen kein Team von Untergebenen, sondern Mitstreiter. Ihre Mitarbeiter sind die Helden in Ihrer Geschichte, also behandeln Sie sie auch so. Ein glückliches Team ist ein starkes Team.
  8. Mitarbeiterempfehlungsprogramm: Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Ihren Rekrutierern. Belohnen Sie sie für das Anwerben von neuen Talenten. Das ist Teamwork in seiner besten Form.
  9. Vielfalt und Inklusion: Machen Sie deutlich, dass alle Talente, unabhängig von ihrem Hintergrund, willkommen sind. Vielfalt stärkt Ihr Team und macht es vielseitiger.
  10. Community-Engagement: Als Handwerks-Experte sind Sie ein Teil Ihrer Gemeinschaft. Zeigen Sie Ihr soziales Engagement, sei es durch Wohltätigkeitsarbeit oder Projekte, die Ihrer Gemeinschaft dienen.
  11. Feedback und Anpassung: Verstehen Sie, dass Sie immer besser werden können. Hören Sie auf das Feedback Ihrer aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an. Stärken Sie Ihre eigenen Superkräfte!

Machen Sie Ihr Employer Branding zu einer spannenden Reise, die alle begeistert. Zeigen Sie, dass in Ihrem Handwerksunternehmen Superhelden arbeiten, und ziehen Sie die besten Talente an. Auf in die Schlacht

https://meisterhaft-sichtbar.de/employer-branding/

5. Fazit: Warum Employer Branding für zukunftsorientierte Betriebe im Handwerk so wichtig ist

Durch eine starke Arbeitgebermarke können Fachkräfte gewonnen und langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Dabei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass auch die Tradition des Handwerks eine wichtige Rolle spielt und in die Markenbildung einbezogen werden sollte. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung zahlreiche Möglichkeiten, um das Employer Branding zu unterstützen und zu optimieren. Ob durch gezieltes Social Media Marketing oder moderne Recruiting-Tools – wer im Handwerk erfolgreich sein will, muss sich auch im Bereich Employer Branding stetig weiterentwickeln. Insgesamt gilt: Wer es schafft, eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen und diese kontinuierlich zu pflegen, hat beste Chancen auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt im Handwerk zu bestehen.

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